Gezeitenkraftwerk
Gezeitenkraftwerke nutzen den Tidenhub der Meere, um mechanische Energie in Strom umzuwandeln. Das Grundkonzept hinter einem Gezeitenkraftwerk ist relativ einfach:
Der ein- bzw. ausströmende Gezeitenstrom treibt Turbinen an, deren Bewegungsenergie mithilfe der elektrischen Induktion in andere Energieformen umgewandelt werden kann.
Leider ergeben sich aus der technischen Umsetzung bedeutende Schwierigkeiten, was die Wirtschaftlichkeit eines solchen Kraftwerks und dessen ökologischen Folgen betrifft.
Aufgrund des wechselnden Gezeitenstroms steht die Energie nicht konstant zur Verfügung und aufgrund der hohen Korrosion durch das Salzwasser entsteht ein erheblicher Wartungsaufwand.
